Juhuu, ich bin Herausgeberin: Ausschreibung “Geister der Vergangenheit”

Als ich letztes Jahr zu Halloween in Prag war, nahm ich an einer Geisterführung teil. Eine sehr nette Führerin spazierte mit uns durch die Innenstadt und berichtete von den unzählichen Geisterlegenden der Stadt. Ich fragte mich, welche Geistergeschichten wohl in Deutschland existierten.

Prag bei NachtZurück in Deutschland ging mir der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf. Auch die amerikanischen Geistergeschichten spukten durch mein Hirn. Gab es in Deutschland auch Geisterhäuser wie beispielsweise das Winchester-House? Gibt es auch hier eine besessene Puppe wie Annabell? Ich erinnerte mich an die Geschichte der weißen Frau, die nicht nur auf der Plassenburg in Kulmbach gesichtet wurde. Aber welche Geschichten gibt es noch?

Diese Gedanken war wie ein Keim, der langsam aufging und sich zu einer ausgewachsenen Idee entwickelte. Kurz vor Weihnachten fasste ich mir ein Herz und schrieb an Torsten Low. Ich schilderte ihm meine Idee und der Funke sprang über. Nun ist die folgende Ausschreibung auf der Seite des <a href=”http://www.verlag-torsten-low.de”> Verlags Torsten Low</a> unter Aktuelle Ausschreibungen” online und ich freue mich auf Einsendungen:

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NEU: Geister der Vergangenheit

Wir alle kennen Geschichten von Geistern und Dämonen, welche diversen Legenden nach ihr Unwesen treiben sollen. Besonders in Amerika sind solche Fälle bekannt: von der dämonischen Puppe Annabelle zum berühmten Winchester-Haus, welches Stephen King zum „Haus der Verdammnis“ inspirierte.
Auch in Prag kann man ganze Stadttouren rund um die Gespensterhistorie der Stadt buchen. Doch was ist mit Deutschlands Geisterwelt?

Wir suchen Geschichten über Geistererscheinungen. Ob über die weiße Frau, deren Erscheinen den Hohenzollern ihren Tod voraussagt oder den Nix, der im Spreewald junge Frauen verschleppt. Hauptsache eine lokale Geistererscheinung spielt die Hauptrolle. Gerne darf sie abgewandelt werden oder auch einen neuen Aspekt aufzeigen. Je gruseliger die Geschichte ist, desto besser.

Im Klartext:
Die Geschichten müssen in Deutschland spielen und eine lokal bekannte Geistererscheinung behandeln. Sie sollen unheimlich sein. Splatter-Horror ist jedoch nicht gewünscht.

Allgemeine Bedingungen:
Pornografische oder gewaltverherrlichende Texte werden nicht berücksichtigt.
Die einzureichenden Beiträge dürfen bisher weder als Printversion noch in digitaler Form, egal in welcher, veröffentlicht worden sein.
Der eingesandte Beitrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.

Formale Bedingungen:
Die Geschichten dürfen eine maximale Länge von 25.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen laut Word-Zählung) nicht überschreiten.
Die Einsendungen müssen in neuer Rechtschreibung verfasst sein und als .doc (MS Word) oder .rtf (Rich Text Format) gespeichert sein.
Im Text sollte nur eine Schriftart und eine Schriftgröße verwendet werden.
Kursive Formatierung innerhalb des Textes ist jedoch zulässig.
Bitte fügt eurer Einsendung eine Kurzbiographie sowie eure Kontaktdaten (Realname (falls ein Pseudonym verwendet wird), Anschrift, Telefonnummer und E-Mail) bei.

Einsendung bis zum 31. Juli 2016 an:
Geister_der_Vergangenheit@gmx.de

Anfragen und Rückfragen zum Ausschreibungstext beantworten wir ebenfalls unter dieser E-Mail-Adresse.

Honorar:
Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei finanzielle Verpflichtungen. Es wird für jedes verkaufte Buch ein Gesamthonorar von 5 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt.
Des Weiteren erhält jeder angenommene Autor ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare der Anthologie zum Autorenrabatt erwerben (30% Rabatt auf den Ladenverkaufspreis).
Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet.

Rechtliches:
Mit Einreichung seiner Geschichte erklärt sich der Teilnehmer mit den Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist die Qualität des Textes. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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